Das sind wir

Ein Starkes Team

Unser Starkes Team aus erfahrenen Fachleuten bietet eine familiäre und vertrauensvolle Atmosphäre, in der jede:r frei arbeiten kann. Betreut und organisiert durch unsere Geschäftsführung und die Verwaltung.

Netzwerkpartner:innen und Mitarbeitende

Jahre ein Starkes Team

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Kind im Fokus

Grundhaltung & Philosophie

Mit der Unterstützung durch das Starke Team ist es wie mit einem Mobile: Tippt man ein kleines Teil an, kommt das ganze System in Bewegung!

Wir selbst sind der Wind, der die einzelnen Teile einer Familie in Bewegung setzt, zum Nachdenken oder Handeln anregt und manchmal zum Richtungswechsel anstupst.

Kleine aber oft wirkungsstarke Eingriffe in Familien brauchen vor allem große Erfahrung und viel Einfühlungsvermögen. Unsere Fachkräfte achten darauf, so wenig wie möglich, so viel wie nötig zu unterstützen. Durch ihre fundierte und breite Ausbildung können sie allen Familienmitgliedern, besonders den Kindern und Jugendlichen, genau die Hilfe und Sicherheit geben, die sie benötigen.

Das Starke Team ist multiprofessionell aufgestellt und kann flexibel auf individuelle, komplizierte Situationen und Anforderungen reagieren.

Kompetenz

Unser Team kann auf jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe zurückblicken. Kompetenz und Erfahrung bilden die Grundlage einer individuellen, persönlichen und erfolgreichen Unterstützung von Familien.

Verlässlichkeit

Viele Familien, Jugendliche oder Kinder, die Unterstützung benötigen, befinden sich in herausfordernden Lebenssituationen. Ein zuverlässiger sozialer Dienstleister kann Stabilität und Kontinuität inmitten von Unsicherheiten vermitteln.

Vertrauen

Vertrauen ist eine grundlegende Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und positive Entwicklung. Wenn die Familie, aber auch das beauftragende Jugendamt, dem Team absolut vertrauen kann, ziehen alle an einem Strang.

In der Arbeit mit Familien geht es darum, den Eltern Mut zu machen, den Blick auf das Wesentliche zu lenken, auf das was gut läuft und weg vom Problem. So kann sich bei Eltern und Kindern eine andere Haltung entwickeln. Viele Eltern brauchen nur eine Orientierung. Und Bestärkung.

Christoph Budde, Geschäftsführer
Ziele

Was uns antreibt

Unsere Mission

Das Starke Team ist ein gemeinnütziger Träger für Kinder-, Jugend- und Familienhilfen. Als solcher verfolgen wir gemeinnützige Ziele und arbeiten nicht gewinnorientiert. Wir sind ein Team aus selbstständigen Fachkräften, das sich den Veränderungen in der Gesellschaft stellt. Dazu entwickeln wir erfolgreich Maßnahmen mit dem Ziel, Menschen wieder Zuversicht und Halt zu geben und den sozialen Zusammenhalt zu fördern.

Über festangestellte Schulbegleiter setzten wir den Inklusions-Gedanken in der Schule wie im Kindergarten um.

Unsere Vision

Wir wollen engagierten Menschen eine sinnvolle Tätigkeit bieten, in der sie an und mit Menschen arbeiten können. Eine starke und sichere Familie ist der Ursprung jeder Entwicklung und eine Grundvoraussetzung dafür, dass unsere Gesellschaft funktionieren kann.

Mit unserem Wissen und unserer Erfahrung wollen wir die Gesellschaft so unterstützen, dass es der Familie gelingt, ein ausgeglicheneres Leben zu führen.

Im Gespräch

Was das Starke Team ausmacht – Interview mit Christoph Budde und Johanna Zettel-Tillmann

Hallo Christoph und Johanna, vielen Dank, dass ihr uns heute nochmal erzählt, wer das Starke Team ist, was ihr macht und warum.

Zu Beginn gleich einmal die Frage aller Fragen: warum „Starkes Team“?

Christoph Budde: Ich denke, der Titel ist sehr gut gewählt. Denn unsere Arbeit kann nur funktionieren, wenn man gut zusammenarbeiten und sich aufeinander verlassen kann. Es ist ein hohes Vertrauensverhältnis da.

Johanna Zettel-Tillmann: Ja, es gibt Entfaltungsmöglichkeit für jeden einzelnen Mitarbeiter.

CB: Liegt auch an der relativ kleinen Größe. Man wird hier als Mitarbeiter gesehen und fällt nicht in die Anonymität. Das ist mir auch ganz wichtig.

Ihr sagt, eure Mission ist es, die Gesellschaft so zu unterstützen, dass es in jeder Familie gelingt, ein alltägliches, gutes, angenehmes Leben zu führen. Und damit auch die Gesellschaft zu einer besseren zu machen. Was sind da eure konkreten Ansatzpunkte?

JZT: Also bei den Schulbegleitern kann ich sagen, wir unterstützen die Schüler in der Individualbegleitung, damit sie am Unterricht teilhaben können, und damit an der Gemeinschaft.

CB: Damit unterstützen wir aktiv die Inklusion und können direkt vor Ort helfen.

Ist das auch das Besondere bei der Ambulanten Hilfen, die Arbeit direkt vor Ort mit den Familien im gewohnten Umfeld?

CB: Ja, denn vor Ort mit der Familie zu arbeiten, ist natürlich viel intensiver und funktioniert auch immer in Verbindung mit Beziehung. Ein ganz enger Kontakt ist anders als in einer Beratungsstelle. Unsere Kollegen arbeiten da wertschätzend systemisch. Es geht nicht um das „Problemkind“, sondern auch um die Elternarbeit. Die sind immer mit beteiligt an den Themen. Wie in dem Bild von einem Mobile: Es genügt, wenn ein Teil in Bewegung kommt. Dann bewegen sich alle automatisch mit. Das ist systemisches Denken. Was daraus wird? Weiß man nicht. Man kann Anregungen geben. Aber eine Familie lässt sich nicht steuern.

Und woher wisst ihr, welchen Stupser ihr geben müsst?

CB: Der Ansatz ist: Das, was gut läuft, stärken.

In der Arbeit mit Familien geht es darum, den Eltern Mut zu machen, den Blick auf das zu lenken, was gut läuft und weg vom Problem. So kann sich eine andere Haltung entwickeln bei Eltern und Kindern. Viele Eltern brauchen nur eine Orientierung. Und Bestärkung.

Was war dein größtes Learning in der Arbeit? Was eine Erkenntnis, von der du profitierst oder immer wieder erzählst?

CB: Ich hab gestern einen neuen Kollegen eingestellt. Einen pädagogischen Assistenten für die Arbeit mit Geflüchteten. Er ist selbst vor acht Jahren aus Afghanistan gekommen, hat super Deutsch gelernt und ist echt ein Beispiel für gelungene Integration. Zu sehen, dass es funktioniert: wenn die Gesellschaft zusammenhält, gelingt Integration – das ist ein schönes Erfolgserlebnis!

Manchmal bekomme ich auch Nachrichten bei facebook von jungen Menschen, die ich vor zwanzig Jahren betreut habe. Die zeigen mir ihre Familien! Und erinnern sich an unsere Arbeit und die gemeinsamen Erlebnisse. Das ist schon schön!

JZT: Ich hab ja viel mit den Schulbegleitern zu tun. Auch da gibt es einen Geflüchteten, der jetzt seinerseits einem Kind hilft, an der Gesellschaft, am Schulalltag teilzunehmen. So wie ihm geholfen wurde. Generell ist das, was die Schulbegleiter, oft Quereinsteiger, leisten, immens. Dafür bekommen sie von uns – und auch von den Schüler:innen und den Familien, viel Anerkennung. Das ist toll!

Wie kann jeder einzelne dazu beitragen, dass aus Kindern und Jugendlichen verantwortungsvolle und soziale Erwachsene werden? Welche Tipps habt ihr als Fachleute – und welche als Eltern?

CB: Ganz einfaches Beispiel aus dem Alltag: Wenn ich an der Ampel stehe und kein Auto kommt, und Kinder sind da, dann muss ich nicht überlegen, ob ich jetzt gehe oder nicht. Man muss ein Vorbild sein und den Kindern gutes Verhalten vorleben!

JZT: Eine wichtige Ressource ist auch die Zeit. Der Alltag ist so komplex geworden. Sich da nicht verschlingen zu lassen ist eine große Herausforderung.

CB: Genauso der Umgang mit Sozialen Medien. Kürzlich bei einem Seminar habe ich erst wieder erlebt, Menschen in Pausen tauchen sofort in ihr Handy ab. Direkter Austausch ist kaum möglich. Hier gilt es wieder: Vorbild sein! Jeder jammert, dass die Kinder nur am Handy hängen. Aber die Eltern leben es vor. Und die Eltern sind die erste Vorbildinstanz.

Mein Geheimtipp? Urlaub im Funkloch. Wir waren kürzlich auf einer Berghütte: Plötzlich gehen die Kinder in den Wald und bauen mit Stöcken die tollsten Dinge. Und den Erwachsenen tut das auch gut.

Was macht das Starke Team besonders?

CB: Wir sind ein Kleinod in der sozialen Landschaft. Ein kleines Licht im Gegensatz zu den großen sozialen Verbänden, die einfach Wirtschaftsunternehmen sind. Diese Größe wollen wir beibehalten. Wir wollen uns mit Namen ansprechen können, uns alle kennen. Es gibt kurze Wege und eine hohe Flexibilität, die allen Mitarbeitern zugestanden wird.

JZT: Auch wir in der Geschäftsführung sind für Mitarbeiter da und verwalten die nicht nur.

Was muss ich machen, um ein Teil des Starken Teams zu werden? 

CB: Für mich ist wichtig, die Mitarbeitenden sollen Humor mitbringen. Mal über sich selbst lachen und Probleme nicht zur ernst nehmen. Man muss bei den schweren Themen auch gut Abstand nehmen können.

Welche Haltung gegenüber Familien ist euch wichtig?

CB: Eine ehrliche, authentische.
JZT: Ja, eine vertrauensstiftende, motivierende Haltung.
CB: Vielleicht sowas wie:

Egal, was in der Vergangenheit passiert ist – die Zukunft liegt vor uns. In der Vergangenheit können wir nichts reparieren. Deswegen gehen wir nach vorn!

Ein schönes Schlusswort, vielen Dank ihr Beiden!

Echte Menschen

Unser Starkes Team

Christoph Budde

Christoph Budde

Geschäftsführer

Diplom Sozialpädagoge (FH)

Johanna Zettel-Tillmann

Johanna Zettel-Tillmann

Stellv. Geschäftsführerin

Medienpädagogin (M.A.)

Stefanie Pucherna

Stefanie Pucherna

Verwaltungsleitung

Verwaltungsfachangestellte

Aminullah Salimi

Aminullah Salimi

Assistent

Lidwina Kirchbichler

Lidwina Kirchbichler

Buchhaltung

Rosemarie Kugler

Rosemarie Kugler

Buchhaltung

Matthias Englert

Matthias Englert

Freier Mitarbeiter, Gesellschafter

Diplom Sozialpädagoge (FH)

André Braun

André Braun

Freier Mitarbeiter, Gesellschafter

Diplom Pädagoge

Olga Fedorova-Fritz

Olga Fedorova-Fritz

Freie Mitarbeiterin, Koordinations-leitung Familienrat

Diplom Psychologin

Katharina Batzel

Katharina Batzel

Freie Mitarbeiterin

Erziehungswissenschaftlerin (B.A.)

Katrin Englert

Katrin Englert

Koordinationsleitung Familienrat

Diplom Sozialpädagogin (FH)

Achmed Andree

Achmed Andree

Freier Mitarbeiter

Diplom Sozialpädagoge (FH)

Monika Klis

Monika Klis

Freie Mitarbeiterin

Diplom Psychologin

Lisa Hirtsiefer

Lisa Hirtsiefer

Freie Mitarbeiterin

Psychologin (M.Sc.)

Sebastian Leigeb

Sebastian Leigeb

Freier Mitarbeiter

Diplom Sozialpädagoge (FH)

Angela Kuen

Angela Kuen

Freie Mitarbeiterin

Diplom Sozialpädagogin (FH)

Dr. Viktor Meshko

Dr. Viktor Meshko

Freier Mitarbeiter

Diplom Theologe, Diplom Psychologe

Antje Gutsch

Antje Gutsch

Freie Mitarbeiterin

Erzieherin

Sabine Maier

Sabine Maier

Freie Mitarbeiterin

Soziale Arbeit (B.A.)

Robert Strecker

Robert Strecker

Freier Mitarbeiter

Soziale Arbeit (B.A.)

Margarete Böhrer

Margarete Böhrer

Freie Mitarbeiterin

Erzieherin

Irina Rasche

Irina Rasche

Freie Mitarbeiterin

Diplom Sozialpädagogin (FH)

Tobias Tschech

Tobias Tschech

Freier Mitarbeiter

Diplom Sozialpädagoge (FH)

Regina Klusch

Regina Klusch

Freie Mitarbeiterin

Diplom Psychologin

Michael Dudzik

Michael Dudzik

Freier Mitarbeiter

Sozialarbeiter (BA)

Michelle Neuwirt

Michelle Neuwirt

Freie Mitarbeiterin

Erzieherin

Renate Kaufmann

Renate Kaufmann

Freie Mitarbeiterin

Sozialpädagogin (B.A.)

Florian Krebs

Florian Krebs

Freier Mitarbeiter

Psychologie (B.A.)

Daniela Neuber

Daniela Neuber

Freie Mitarbeiterin

Diplom Pädagogin

Nadine Vogl

Nadine Vogl

Schulbegleiterin

Zulgei Wafa

Zulgei Wafa

Schulbegleiter

Norma Gamarrade deBusl

Norma Gamarrade deBusl

Schulbegleiterin

Sascha Putz

Sascha Putz

Schulbegleiter

Alexandra Denkl

Alexandra Denkl

Schulbegleiterin

Cornelia Bernhard

Cornelia Bernhard

Schulbegleiterin

Aktuelles

Neues vom Starken Team

Jetzt Koordinator:in für den Familienrat werden!

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Neue Termine für den Frühjahrs-Kurs! Quereinsteiger:innen willkommen!Bewerben können sich Personen ab 21 Jahren, die sich in einer Nebentätigkeit sozial engagieren wollen. Diese ist vergütet. Themen des Kurses sind unter anderem: Geschichte und Ablauf des Familienrats...

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Um unser großes Einsatzgebiet und die vielen Anfragen abdecken zu können, sind wir auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften für die ambulanten Hilfen.

Außerdem suchen wir interessierte Quereinsteiger:innen, die sich als Familienrats-Koordinator:in ausbilden lassen oder als Schulbegleiter:in in Festanstellung tätig sein möchten.

Ihr leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Teilhabe an der Gesellschaft und zur Unterstützung von Familien!